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Feinste Biere aus dem Kloster Ettal

Die Hauptzutat eines jeden Bieres ist das Wasser und beeinflußt damit von Anfang an das Resultat nach einem aufwendigen Herstellungsprozess. Die Ettaler Klosterbiere werden aus dem Quellwasser der Ammergauer Alpen hergestellt, das kristallklar ist und durch seine Natürichkeit besonders natriumarm.

Malz und Hopfen - die einzigen weiteren Zutaten neben Hefe für ein echtes bayerische Bier werden aus heimischen bayerischen Anbaugebieten bezogen, so erhält unser Bier mit dem echten Hallertauer Hopfen seinen unvergleichlichen Geschmack und Süffigkeit.


Ettaler Edel Hell

Ein feines, bayerisches Export Hell, bei dem sich neben dezentem Malzaroma der besondere Hallertauer Aromahopfen voll entfaltet. Die Vollmundigkeit ergänzt sich optimal mit der Edelbittere, und durch die hohe Vergärung erhält es einen zarten Charakter.

Das Edel Hell ist ein Durstlöscher für alle Gelegenheiten. Ob im Sommer in den Biergärten, zu richtigen Brotzeiten, Grillfesten oder Appetitanreger vor dem Essen, das Ettaler Edel Hell wird Sie begeistern!

Alkohol: 5,2 Vol%
Stammwürze: 12,3%

Ettaler Kloster Dunkel

Dunkle Biere sind die traditionellen bayerischen Biere. Allen ist neben der satten, rotschwarzen Farbe das milde Malzaroma gemein. Bei unserem Dunklen kommt eine ausgeprägte Frische im Antrunk hinzu, die dann in eine weiche Vollmundigkeit aufgeht.

Das Kloster Dunkel ist ein Bier für Genießer. Zu jeder Jahreszeit eignet es sich, besonders aber passt es zur traditionellen, bayerischen Küche.

Alkohol: 5,0 Vol%
Stammwürze: 12,5%


Ettaler Kloster Curator

Was wäre ein Kloster ohne dunklen Doppelbock? Ein dunkles Starkbier, von satter Farbe und vollmundig-samtigem Aroma. Der herzhaften Vollmundigkeit steht eine angenehme Bittere gegenüber, die beide gemeinsam weich abklingen.

Nicht nur zur Fastenzeit ist der Curator ein Gedicht. Ein Bier für den Genuss an jedem Festtag. Wie das Kloster Dunkel passt es gut zu bayerischer Küche, aber als Tipp: Versuchen Sie es mal zu süßen, schokoladigen Nachspeisen.

Alkohol: 7,0 Vol%
Stammwürze: 18,5%

Benediktiner Weißbier (Produkt der Benediktiner Weißbräu GmbH)

Weißbiere haben eine enorme Vielfalt an Aromen. Vielleicht sind sie deswegen so beliebt, weil sie zeigen was man aus nur 4 Rohstoffen alles brauen kann.

Das Benediktiner Weißbier wird in Ruhe gebraut. Die Original Ettaler Kellerhefe erzeugt aus dem naturtrüben, bernsteinfarbenen Bier ein angenehm fruchtiges Aroma von Banane und etwas Rosine.

Da das Benediktiner Weißbier so beliebt war, dass die Braukapazitäten vor Ort in Ettal nicht mehr ausreichten, haben wir uns im Jahr 2011 dazu entschlossen, unter unserer Aufsicht und nach unserem Originalrezept das Bier auch mit unserem Kooperationspartner in der traditionsreichen Licher Privatbrauerei Jhring Melchior brauen zu lassen. An welchem der beiden Standorte das Bier somit auch gebraut wird; Originalrezept, die ausschließliche Verwendung der Ettaler Kellerhefe und die klösterliche Aufsicht über den Brauprozes sorgen für den unverwechselbaren Geschmack des Benediktiner Weißbiers.

Alkohol: 5,4 Vol%
Stammwürze: 12,5%


Ettaler Heller Bock

Ein typisch-bayerisches, helles Starkbier. Bewusst sehr hochvergoren, damit die Malzsüße nicht unangenehm wirkt. Wie das Edel Hell ist der helle Bock mit speziellem Hallertauer Aromahopfen gewürzt. Das verleiht dem milden Starkbier eine angenehme Frische.

Auch wenn der helle Bock traditionell im Frühjahr öfters getrunken wird, so ist er doch ein Ganzjahresbier. Aber Vorsicht, es ist ein Genußbier!

Alkohol: 7,2 Vol%
Stammwürze: 16,5%

 


Die Zutaten unserer Biere

Rohstoffe

Als bayerische Landbrauerei, die ihr Bier hauptsächlich in Bayern regional vertreibt sind wir, zum Glück, an das Reinheitsgebot gebunden. Darüber hinaus haben wir aber auch ein starkes Interesse an in Bayern angebauten und verarbeiteten  Rohstoffen.  Die heimischen Rohstoffe sind hervorragend, wozu also teuer aus dem Ausland importieren?

Wasser

Rund 90% des Bieres besteht aus Wasser. Schon allein deswegen ist Wasser ein sehr wichtiger Rohstoff. Trinkwasserqualität alleine reicht nicht! Deswegen wird das Brauwasser täglich auf seine Qualität geprüft. Die Zusammensetzung der Mineralstoffe bestimmt den Geschmack, die Farbe, den Bierschaum und ist verantwortlich für viele wichtige Kleinigkeiten rund um das Bierbrauen.
Das Wasser der Ammergauer Alpen weist eine hervorragende Qualität auf und besitzt eine hohe Reinheit. Es ist die Grundlage unserer Biere. Besonders förderlich sind die sehr niedrigen Gehalte an Natrium und Nitrat.

Malz

Leider wächst in unseren Höhenlagen so gut wie kein Getreide. Neben dem Klima wären auch die Böden ackerbaulich wenig dafür geeignet. Aber man muss gar nicht weit fahren um schon Braugerste oder Weizen zu finden. Bereits auf den nördlichen Ausläufern der würmeiszeitlichen Endmoränen, ab dem Starnberger See gedeiht schon sehr gutes Braugetreide. Richtig hervorragende Gerstensorten wachsen dann auf der Münchner Schotterebene, dem Fürstenfeldbrucker und Dachauer Land, und auf dem Lechfeld südlich von Augsburg.
Von diesen Anbaugebieten kommt auch unser Braugetreide.  Unsere Malzlieferanten sind dazu verpflichtet, nur bayerisches Braugetreide zu liefern!

Hopfen

Auch beim Hopfen – dem Gewürz des Bieres – legen wir neben höchster Qualität auch auf die bayerische Herkunft großen Wert.  Und wenn man in Bayern von Hopfen spricht, dann fällt da natürlich sofort ein Name: Holledau! Doch es gibt auch andere, kleinere Anbaugebiete die feinsten Aromahopfen erzeugen.  Weltbekannt sind Spalt und Hersbruck rund um Nürnberg.
Das größte Anbaugebiet der Welt, mit der größten Vielfalt an Sorten, ist aber die Holledau. Gut ein Drittel des weltweiten Hopfenbedarfs deckt das Land zwischen Landshut, Ingolstadt und Freising. Dort wächst auch unser Hopfen. Verwendung findet ausschließlich feiner Aromahopfen, der unseren Bieren eine Edelbittere und ein blumiges, citrusartiges, frisches Aroma verleiht.

Hefe

Die Bierhefe, ein wirklich entscheidender Rohstoff, der lange Zeit unterschätzt wurde. Sicher, Hopfen, Malz, Wasser, alles wichtig und gepriesen, aber erst die Hefe macht aus einem süß-bitteren Zuckerwasser Bier.
Die Hefe vergärt den Zucker zu vollmundigem Alkohol und zur erfrischenden Kohlensäure. Aber darüber hinaus bildet sie auch weit über 100 Aromastoffe, baut unreine Geschmäcker ab und gibt dem Bier erst seine richtige Zusammensetzung.
In unseren Bierkellern „züchten“ wir unsere eigenen Hefen. Große Sorgfalt ist dabei gefragt, und die Mönche mit ihren Brauern machen gerne ein kleines Geheimnis um ihre Hefe.